Malcolm X

Malcolm X

1992

Originaltitel: Malcolm X

Alternative Titel

Drama Historie
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Sex & Nacktheit : Kaum
Gewalt & Blut : Moderat
Vulgäre Ausdrücke : Moderat
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Moderat

Malcolm X

1992

Gelehrter, Sträfling, Anführer, Jünger, Hipster, Vater, Stricher, Pfarrer, Schwarzer, jeder Mensch.

Der kleine Malcolm wächst in Detroit auf. Sein Vater ist Priester und muss sich mit dem rechtsradikalen Ku-Klux-Klan auseinandersetzen, der ihn fortwährend terrorisiert. Die Situation spitzt sich zu und Malcolms Vater wird schließlich ermordet, woraufhin seine Mutter in eine Nervenheilanstalt eingewiesen werden muss. Malcolm treibt währenddessen seine Schulbildung voran, muss aber bald feststellen, dass in den USA zu seiner Zeit bestimmte Berufe nicht für Afroamerikaner zugänglich waren. Er gerät später auf die schiefe Bahn und taucht in zwielichtige Kreise ab. Als er daraufhin verhaftet wird vollzieht er einen innerlichen Wandeln während der Haft. Er lernt den Islam kennen und legt seinen Sklavennamen Little ab und nennt sich nun Malcolm X. Wieder auf freiem Fuß treibt er eine neue Bürgerrechtsbewegung voran.

Budget

34M $

Einspielergebnis

48.2M $

Gewinn

14.2M $

Premiere

01.02.1993

Kinostart

04.03.1993

Hintergrund

Malcolm X ist ein US-amerikanisches Filmdrama des Regisseurs Spike Lee aus dem Jahr 1992. Es handelt vom Leben und Tod des Black-Muslim-Anführers Malcolm X, der nach einer Gangsterkarriere in den 1940er Jahren zum Prediger der Nation-of-Islam-Organisation wird. Grundlage für die Filmhandlung war das Buch The Autobiography of Malcolm X von Alex Haley.

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Cast

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Filmsets

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Awards, Auszeichnungen & Preise

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