Herschell Gordon Lewis

Herschell Gordon Lewis

Geboren in: Pittsburgh, Pennsylvania, Mid-Atlantic, Northeastern United States, USA

Herkunft: USA

Größe: 185 cm

Auch bekannt als:

Marvin Lester (Spitzname) • Godfather Of Gore (Alternativer Name) • Lewis H. Gordon (Alternativer Name) • Mark Hansen (Alternativer Name) • H.G. Lewis (Alternativer Name) • Herschell G. Lewis (Alternativer Name) • Georges Parades (Alternativer Name) • George Parades (Alternativer Name) • Armand Parys (Alternativer Name) • Armand Pays (Alternativer Name) • Francis X. Ploitation (Alternativer Name) • Marvin Lester Schmidt (Alternativer Name) • Sheldon S. Seymour (Alternativer Name) • Sheldon Seymour (Alternativer Name) • Seymour Sheldon (Alternativer Name) • R.L. Smith (Alternativer Name)

Beschreibung

Herschell Gordon Lewis (* 15. Juni 1929 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 26. September 2016 in Fort Lauderdale, Florida) war ein US-amerikanischer Filmemacher und Werbefachmann. Er gilt als erster Filmemacher, der explizite Gewaltszenen des Schauwertes wegen in seine Filme integrierte, und deshalb als Begründer des Splatter- und Gore-Genres. Oft wird er mit dem Titel Godfather of Gore versehen. Für seinen ersten Film The Prime Time (1960) war er lediglich als Produzent tätig. Daraufhin übernahm er die Regie in einigen Filmen des damals sehr lukrativen Nudisten-Camp-Genre für den Produzenten David F. Friedman. Für den ersten dieser Filme, Living Venus (1961), schrieb Hugh Hefner das Drehbuch. Als immer mehr Filmemacher, z. B. Doris Wishman, Nudistenfilme drehten, suchten sich Lewis und Friedmann ein neues Genre, in dem mit geringen Produktionskosten große Gewinne zu machen wären. Inspiriert wurde Lewis von einem Film, in dem ein Mann mit einem Maschinengewehr erschossen wird und an dessen Leiche man keine Einschüsse und kein Blut sah. 1963 wurde Blood Feast gedreht, der erste Film mit expliziten Splatterszenen in der Filmgeschichte. Schnell folgten Two Thousand Maniacs! (1964) und Color Me Blood Red (1965). Mit letzterem endete die Zusammenarbeit mit Friedmann, Lewis produzierte die weiteren Filme selbst. Sein verschollener Film Linda and Abilene (1969) wurde im Frühsommer 1969 auf der Spahn Movie Ranch gedreht, die damals von Charles Manson und seiner Sippe bewohnt wurde. Die Szenen expliziter Gewalt steigerten sich von Film zu Film bis hin zu Wizard of Gore (1970).

Regie 3 Medien gesamt 3 Filme (100%) 0 Serien 0 Games 0 Erwachsenenproduktionen

Schauspieler 1 Medium gesamt 1 Film (100%) 0 Serien 0 Games 0 Erwachsenenproduktionen

Blood Feast – Poster
5.0
Radio Announcer (voice) (uncredited)

Drehbuch 3 Medien gesamt 3 Filme (100%) 0 Serien 0 Games 0 Erwachsenenproduktionen

Produktion 1 Medium gesamt 1 Film (100%) 0 Serien 0 Games 0 Erwachsenenproduktionen

Blood Feast – Poster
5.0
Produzent

Musik 3 Medien gesamt 3 Filme (100%) 0 Serien 0 Games 0 Erwachsenenproduktionen

Blood Feast – Poster
5.0
Komponist der Originalmusik
Boin-n-g – Poster
4.5
Komponist der Originalmusik
The Adventures of Lucky Pierre – Poster
4.1
Komponist der Originalmusik

Kamera 3 Medien gesamt 3 Filme (100%) 0 Serien 0 Games 0 Erwachsenenproduktionen

Blood Feast – Poster
5.0
Leitender Kameramann
Boin-n-g – Poster
4.5
Leitender Kameramann
The Adventures of Lucky Pierre – Poster
4.1
Leitender Kameramann

Crew 1 Medium gesamt 1 Film (100%) 0 Serien 0 Games 0 Erwachsenenproduktionen

Blood Feast – Poster
5.0
Special Effects