Die Hündin

Die Hündin

1931

Originaltitel: La Chienne

Alternative Titel

Drama Krimi
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Leitfaden für Eltern

Sex & Nacktheit : Keine
Gewalt & Blut : Kaum
Vulgäre Ausdrücke : Kaum
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Kaum

Die Hündin

1931

Maurice Legrand ist 42 Jahre alt und verheiratet. Anstatt nach der Arbeit mit seinen Kollegen feiern zu gehen, geht er treu nach Hause zu seiner Frau. Seine Kollegen halten ihn für einen humorlosen Spielverderber. Auch zu Hause muss sich Maurice einiges gefallen lassen, denn seine Frau schwärmt fortwährend von ihrem verstorbenen ersten Mann. Dieser sei ein richtiger Mann gewesen und nicht so artig wie Maurice, er habe noch Eroberungen gemacht! Eines Nachts trifft Maurice die Prostituierte Lucienne und hilft ihr gegen ihren Zuhälter Dédé. Er verliebt sich und fängt eine Affäre mit ihr an. Doch auch Lucienne nutzt seine Gutmütigkeit aus, denn sie ist hoffnungslos in den rücksichtslosen Dédé verliebt, und so leben die beiden ein komfortables Leben mit dem Geld, mit dem Maurice Lucienne überhäuft. Doch Dédé macht weiter Schulden, und so kommt er auf die Idee, Gemälde, die Maurice für Lucienne gemalt hat, unter einem Pseudonym zu verkaufen.

Premiere

20.11.1931

Kinostart

30.04.1976

Veröffentlichung

06.02.1983

Hintergrund

Die Hündin (Originaltitel: La Chienne) ist der zweite Tonfilm des französischen Filmregisseurs Jean Renoir aus dem Jahr 1931. Michel Simon ist in der Hauptrolle besetzt.%[Internetquelle] Der Film geht auf den Roman La Chienne von Georges de La Fouchardière aus dem Jahre 1929 zurück sowie auf das auf diesem Roman basierende Theaterstück von André Mouëzy-Éon aus dem Jahre 1930.Institut Français de Munich/CICIM (Hrsg.): Jean Renoir und die Dreißiger, S. 97.

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