Die Satansweiber von Tittfield

Die Satansweiber von Tittfield

1965

Originaltitel: Faster, Pussycat! Kill! Kill!

Alternative Titel

Krimi Action Thriller Komödie
Ctrl S

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Leitfaden für Eltern

Sex & Nacktheit : Kaum
Gewalt & Blut : Moderat
Vulgäre Ausdrücke : Kaum
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Moderat

Die Satansweiber von Tittfield

1965

Russ Meyer's Ode an die Gewalt der Frauen

Varla, Rosie und Billie haben ihren Job satt. Sie setzen sich ins Auto und fahren durch die Wüste. Unterwegs stellt sich ein junger Mann Varla in den Weg. Er rechnet nicht mit einem Zweikampf und die vollbusige Varla besiegt ihn problemlos. An einer Tankstelle erfahren sie von einer Ranch mit scharfen Männern und viel Geld. Genau darauf haben sie es abgesehen. Zuerst noch erfreut über den weiblichen Besuch müssen die Männer bald feststellen, dass sie es mit wirklich harten Frauen zu tun haben.

Land

us USA

Sprache

us Englisch

Budget

45k $

Einspielergebnis

36.1k $

Verlust

-8.9k $

Premiere

06.08.1965

Kinostart

07.07.1967

Hintergrund

The History of Sex in Cinema: Diese Low-Budget-Produktion kann dem Genre des Exploitationfilms zugerechnet werden. Obwohl im Film keine Nacktdarstellungen zu sehen sind, frönt Russ Meyer mit der Auswahl seiner Darstellerinnen auch hier seiner Vorliebe für vollbusige Frauen. Der Film gewann seit den 1980er-Jahren durch seine Thematisierung weiblicher Dominanz einen gewissen Kultstatus. Als der Film jedoch in die Kinos kam, war er ein totaler Misserfolg. Die Handlung war selbst dem angezielten männlichen Publikum zu extrem, und die lesbischen Untertöne störten es.\ \
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Cast

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Filmsets

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Awards, Auszeichnungen & Preise

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