Der Teufel und Daniel Webster ist ein US-amerikanischer
FantasyfilmFantasy-Medien (von englisch fantasy "Einbildungskraft, Fantasie") bezeichnen Medienformate, deren Handlung von übernatürlichen, magischen oder mythischen Elementen geprägt ist. Typisch sind erfundene Welten, Fabelwesen, Zauberei und epische Konflikte zwischen Gut und Böse. Zu den bekanntesten Formen zählen Der Herr der Ringe, Game of Thrones oder The Legend of Zelda.
von
William DieterleWilliam Dieterle
* 15. Juli 1893† 08. Dezember 1972
, inszeniert im Jahr 1941. Das Drehbuch basiert auf der gleichnamigen Kurzgeschichte von
Stephen Vincent Benét. Uraufgeführt wurde der Film am 17. Oktober 1941 in
San FranziskoSan Franzisko (1936)
115 min • ø-Rating: 7.3
Von: W.S. Van Dyke
Mit: Clark Gable, Jeanette MacDonald, Spencer Tracy
Die arme Sängerin Mary Blake kommt nach San Francisco und nimmt einen Job als Sängerin in der Spielhalle von Blackie Norton an. Das Ambiente ist deutlich unter dem Niveau ihrer Stimme, doch selbst als ihr ein lukratives Opernengagement ins Haus steht und der reiche Jack Burley will Blackie sie nicht ziehen lassen und pocht auf ihren Vertrag. Schließlich verläßt sie ihn einfach und ihre Stimme kann sogar den rachsüchtigen Norton überzeugen, der ihr daraufhin einen Heiratsantrag macht. Doch die Hochzeit platzt und Nortons Halle muß wegen Erfolglosigkeit schließen. Gerade als es bei einem Gesangswettbewerb zum Eklat kommt, erschüttert das große Erdbeben von 1906 die Stadt und zerstört sie weitläufig...
. In Deutschland wurde der Film erstmals am 9. Mai 1947 in den Kinos gezeigt, in Österreich bereits am 31. August 1945. Dabei wurde er unter den Titeln
Der Teufelsbauer,
Alles was Geld kaufen kann und
All That Money Can Buy vertrieben. Einige Szenen des Films sind bis heute immer noch verschollen. Der
WDR strahlte am 13. Juli 1993 eine restaurierte und um sieben Szenen verlängerte Fassung aus.