Das nackte Cello (Originaltitel:
Il merlo maschio - "die männliche Amsel") ist eine
italienItalien (italienisch Italia) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa, die aufgrund ihrer antiken Geschichte, Renaissance-Architektur und landschaftlichen Vielfalt zu den weltweit bedeutendsten Schauplätzen der Filmgeschichte zählt. Als kulturelles Zentrum prägte Italien mit dem Neorealismus maßgeblich die Ästhetik des internationalen Kinos und bietet bis heute eine gefragte Kulisse für Monumentalfilme sowie moderne Produktionen. Berühmte filmische Darstellungen finden sich in Klassikern wie Das süße Leben (La Dolce Vita, 1960), in der Krimiserie Gomorrha (Gomorra - La serie, 2014) oder in dem Drama Der talentierte Mr. Ripley (The Talented Mr. Ripley, 1999).
ische Erotikkomödie aus dem Jahr 1971 mit
Lando BuzzancaLando Buzzanca
* 24. August 1935
und
Laura AntonelliLaura Antonelli
* 28. November 1941† 22. Juni 2015
Laura Antonelli ( 28. November 1941 als Laura Antonaz* in Pola, Istrien, damals Italien; † 22. Juni 2015 in Ladispoli) war eine italienische Schauspielerin. Laura Antonelli wuchs nach der Flucht zum Ende des Zweiten Weltkrieges in Mailand, Genua und Neapel auf und absolvierte eine höhere Schule. Sie war nach dem Studium Mathematik- und Gymnastiklehrerin in Rom, als sie bei der Werbeserie Carosello im italienischen Fernsehen entdeckt wurde, in der sie für mehrere Produkte warb. Sie arbeitete zunächst als Ansagerin des Kulturmagazins Zoom.Ihren ersten Kinofilm drehte sie 1965, aber erst mit etwa 30 Jahren wurde sie als Hauptdarstellerin bekannt. Dazwischen (1967/1968) war sie auch Darstellerin in sieben Fotoromanen. Sie spielte in zahlreichen leichten Sexkomödien wie Venus im Pelz (1969), Das nackte Cello (1971), Malizia (1973) und Sesso matto (1973). Über mehrere Jahre war sie die Lebensgefährtin von Jean-Paul Belmondo.Luchino Visconti besetzte sie 1976 in seinem letzten Film Die Unschuld. Darin spielte sie an der Seite von Giancarlo Giannini eine für sie eher untypische, nicht in erster Linie Sex-betonte Rolle.Im Jahr 1991 wurde in ihrem Haus Kokain gefunden, womit ihre Karriere abrupt endete. Ihr wurde vorgeworfen, Kokain nicht nur konsumiert zu haben, sondern auch als Dealerin tätig gewesen zu sein. Sie erhielt eine dreieinhalbjährige Haftstrafe, was dazu führte, dass Filmangebote ausblieben. Das Urteil wurde erst acht Jahre später in zweiter Instanz aufgehoben. Antonelli kehrte jedoch nicht mehr auf die Leinwand zurück, zumal ihr letzter Film Malizia 2000, eine Fortsetzung ihres Erfolgsfilms Malizia aus dem Jahr 1973, bei der Kritik durchgefallen war.1992 unterzog sie sich einer Anti-Falten-Behandlung, die misslang und ihr Gesicht verunstaltete. Das zwang sie endgültig zum Rückzug aus dem Schauspielberuf.Ab 2009 lebte sie westlich von Rom in der Obhut der Gemeinde von Ladispoli und war nicht mehr in der Lage, ihren Alltag ohne Hilfe zu bewältigen. Laura Antonelli verstarb am Morgen des 22. Juni 2015 in ihrer Wohnung nach einem Herzinfarkt.
. Im deutschen Sprachraum erstmals im Mai 1975 gezeigt, wurde der Film auch als
Komödie in Po-Dur vermarktet. Sowohl die deutsche VHS-Kassette, wie auch die deutsche DVD boten nur (stark) geschnittene Fassungen.
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