Die 120 Tage von Sodom

Die 120 Tage von Sodom

1976

Originaltitel: Salò o le 120 giornate di Sodoma

Alternative Titel

Horror Drama Krieg
Ctrl S

Quellen zum Ansehen

Leitfaden für Eltern

Sex & Nacktheit : Stark
Gewalt & Blut : Stark
Vulgäre Ausdrücke : Stark
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Stark

Die 120 Tage von Sodom

1976

Die letzte Vision eines umstrittenen Filmemachers.

In der Republik von "Salò", dem letzten Refugium italienischer Faschisten kurz vor dem Ende der Mussolini-Herrschaft, inszeniert eine Gruppe sadistischer Großbürger terroristische Grausamkeitsrituale: Junge Männer und Frauen werden als Lust- und Folterobjekt missbraucht und erniedrigt, schließlich in einer perversen Orgie zu Tode gequält. - Pier Paolo Pasolinis Abrechnung mit dem Faschismus.

Budget

800k $

Einspielergebnis

1.8M $

Gewinn

1M $

Premiere

22.11.1975

Kinostart

30.01.1976

Veröffentlichung

16.07.2020

Hintergrund

Die 120 Tage von Sodom (italienischer Originaltitel: Salò o le 120 giornate di Sodoma) ist ein Spielfilm des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini aus dem Jahr 1975. Der Film basiert auf dem Buch \"Die 120 Tage von Sodom\" des Marquis de Sade; es war Pasolinis letzter Film, bevor er im Erscheinungsjahr ermordet wurde. Der Film gilt bis heute als eines der umstrittensten Werke der Filmgeschichte. Wegen seiner offenen Darstellung von Vergewaltigung, Folter und Mord wurde er in vielen Ländern verboten.\r\n\r\nIn der Erzählstruktur lehnte sich Pasolini auch an Dantes \"Inferno\" an: Der Film ist in drei Segmente geteilt, die Höllenkreise der Leidenschaft, der Scheiße und des Blutes, von denen aus Parallelen zur Vorhölle der Göttlichen Komödie gezogen werden können.\r\n\r\nThe 100+ Most Controversial Films of All Time: Der Film des radikalen italienischen Künstlers Pier Paolo Pasolini verband Faschismus und sexuelle Folter und die dargestellten Bilder verursachten Empörung und Ekel beim Publikum.\r\n\r\nThe History of Sex in Cinema: Der Film gilt bis heute als eines der umstrittensten Werke der Filmgeschichte. Wegen seiner offenen Darstellung von Vergewaltigung, Folter und Mord wurde er in vielen Ländern verboten.\r\n\"Image\" \"Image\" \"Image\"

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