Nirgendwo in Afrika

Nirgendwo in Afrika

2001

Originaltitel: Nirgendwo in Afrika

Alternative Titel

Drama
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Sex & Nacktheit : Moderat
Gewalt & Blut : Kaum
Vulgäre Ausdrücke : Kaum
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Kaum

Nirgendwo in Afrika

2001

Die Geschichte einer Familie, die ihre Heimat verloren und ihre Heimat gefunden hat.

Die jüdische Familie Redlich flüchtet 1938 vor den Nazis nach Kenia, wo der Vater auf einer Farm arbeitet, die Mutter sich nicht zurechtfindet und die Tochter regelrecht aufblüht. Die Differenzen der Eltern münden jedoch in einer echten Ehekrise. Doch nach einigen Jahren fällt es dem weiblichen Teil der Familie schwer - trotz eines vorliegenden Arbeitsangebots für den Vater in Deutschland - Kenia wieder zu verlassen.

Premiere

11.12.2001

Kinostart

11.12.2001

Hintergrund

Nirgendwo in Afrika ist ein deutscher Spielfilm der Regisseurin Caroline Link aus dem Jahr 2001. Der Film basiert auf dem sechs Jahre zuvor erschienenen autobiografischen Roman von Stefanie Zweig mit demselben Titel. Der Produzent Peter Herrmann sicherte sich die Rechte an dem Stoff, noch bevor das Buch zum Bestseller wurde. Caroline Link drehte ihn mit großem Aufwand an Originalschauplätzen in Kenia. Nirgendwo in Afrika wurde im Jahr 2003 mit einem Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet.

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Kunstguerilla Kunstguerilla
6.5
14.05.25

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