Wind River (Alternativtitel:
Wind River - Tod im Schnee)
[%[Internetquelle |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230829140820/https://www.zdf.de/filme/spielfilm-highlights/wind-river---tod-im-schnee-104.html |archiv-datum=2023-08-29 |abruf=2023-10-16]]] ist ein
ThrillerThriller ist ein Genre in Film, Fernsehen und Literatur, das durch Spannung und aufregende Handlungen gekennzeichnet ist. Die Handlungen in einem Thriller sind oft mit kriminellen Aktivitäten, Intrigen, Bedrohungen oder anderen gefährlichen Situationen verbunden, die die Protagonisten lösen oder überleben müssen. Beispiele für bekannte Thriller sind Filme wie Vertigo (1958) von Alfred Hitchcock oder modernere Produktionen wie Fight Club (1999) und Das Schweigen der Lämmer (1991).
von
Taylor Sheridan, der am 21. Januar 2017 im Rahmen des
Sundance Film FestivalsSundance Film Festival (von englisch sundance "Sonnentanz") bezeichnet eines der bedeutendsten Filmfestivals für unabhängige Filmproduktionen weltweit, das jährlich im US-Bundesstaat Utah stattfindet. Das Sundance Film Festival gilt als Sprungbrett für Independent-Filme, Debütregisseure und experimentelles Kino und hat zahlreiche preisgekrönte Werke hervorgebracht. Beispiele sind Little Miss Sunshine (2006), Whiplash (2014) oder CODA (2021).
Weltpremiere feierte und am 4. August 2017 in die US-amerikanischen Kinos kam. Bereits im Mai 2017 wurde der Film im Rahmen der
Internationalen Filmfestspiele von CannesDie Internationalen Filmfestspiele von Cannes (französisch Festival de Cannes) zählen zu den weltweit bedeutendsten Filmfestivals. Sie werden seit 1946 jährlich im Mai an der Côte d'Azur veranstaltet. Hauptveranstaltungsort in Cannes ist das Palais des Festivals et des Congrès. Als Hauptpreis für den besten Film des Internationalen Wettbewerbs wird die Goldene Palme vergeben.
in der Sektion
Un Certain RegardUn Certain Regard (französisch für "Ein gewisser Blick") ist eine bedeutende Nebenrubrik der Internationale Filmfestspiele von Cannes, die 1978 eingeführt wurde und parallel zum Hauptwettbewerb läuft. Diese Sektion wurde ins Leben gerufen, um innovativen, unkonventionellen sowie weniger bekannten Werken internationaler Filmemacher eine prominente Plattform zu bieten und herausragendes Autorenkino zu würdigen. Im Rahmen dieser Reihe wurden bereits zahlreiche renommierte Produktionen ausgezeichnet, wie beispielsweise der isländische Spielfilm Sturmland (Stardust, 2007) oder das Drama Die Erbe der Ottermans (2025).
gezeigt, wo Sheridan mit dem Regiepreis
(Prix de la mise-en-scene) ausgezeichnet wurde. Im Vorspann wird darauf hingewiesen, dass der Film von wahren Begebenheiten inspiriert wurde.