James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug (Originaltitel:
The World Is Not Enough) ist der 1999 gedrehte 19.
FilmEin Film bezeichnet ein visuelles Medium, das durch eine Abfolge bewegter Bilder eine Geschichte, ein Thema oder eine Stimmung vermittelt. Filme können fiktional oder dokumentarisch sein, kurz oder lang (z. B. Spielfilm oder Kurzfilm), animiert oder mit Realbildern gedreht. Als Kunstform, Unterhaltung oder kulturelles Ausdrucksmittel vereint der Film Elemente wie Bild, Ton, Musik, Dialog und Schnitt zu einem audiovisuellen Gesamterlebnis. Er wird im Kino, im Fernsehen oder über digitale Plattformen veröffentlicht.
der
James-BondKeine Beschreibung verfügbar
-Reihe und der dritte Film mit
Pierce Brosnan in der Hauptrolle. James Bond bekommt den Auftrag, die Tochter eines Millionärs zu beschützen. Der Hintergrund der Handlung, der Bau einer
ÖlpipelineKeine Beschreibung verfügbar
von
AserbaidschanKeine Beschreibung verfügbar
an die türkische
MittelmeerDas Mittelmeer (lateinisch mare mediterraneum "Meer zwischen den Landmassen") ist ein zwischen Europa, Afrika und Asien gelegenes Nebenmeer des Atlantischen Ozeans, das in der Filmgeschichte häufig als Handlungsort für maritime Abenteuer, Urlaubsdramen oder Agentenfilme dient. Aufgrund seiner vielfältigen Küstenlandschaften und kulturellen Bedeutung fungiert das Mittelmeer oft als Kulisse für Erzählungen über Migration, historische Seekriege oder romantische Begegnungen. Bekannte filmische Beispiele, in denen das Mittelmeer eine zentrale Rolle spielt, sind Der talentierte Mr. Ripley (The Talented Mr. Ripley, 1999), James Bond 007: Spectre (2015) oder Mamma Mia! (2008).
küste, hat in der Wirklichkeit eine Entsprechung: Im Jahr 2005 wurde die ähnlich verlaufende
Baku-Tiflis-Ceyhan-PipelineKeine Beschreibung verfügbar
tatsächlich fertiggestellt. Der Film hatte ein Budget von 135 Mio.
US-DollarKeine Beschreibung verfügbar
und spielte weltweit 390 Mio. US-Dollar ein. In
DeutschlandDeutschland (von althochdeutsch diutisc land "zum Volk gehöriges Land") bezeichnet einen historisch-kulturellen Raum in Mitteleuropa, der sich durch die gemeinsame Sprache, kulturelle Traditionen und überregionale Identität der deutschsprachigen Bevölkerung konstituiert. Als Konzept geht Deutschland auf das mittelalterliche Ostfrankenreich zurück und wurde über Jahrhunderte hinweg territorial, politisch und kulturell unterschiedlich interpretiert – etwa im Heiligen Römischen Reich, im Deutschen Bund oder in verschiedenen Nationaldiskursen. In filmischen und medialen Darstellungen dient Deutschland häufig als Projektionsfläche für nationale Identität oder historische Aufarbeitung, z. B. in Heimat (1984) oder Deutschland. Ein Sommermärchen (2006).
kam der Film am 9. Dezember 1999 in die Kinos.