Vincent will Meer ist ein deutscher
SpielfilmEin Spielfilm bezeichnet eine fiktionale filmische Erzählung, die im Gegensatz zum Dokumentarfilm eine erfundene oder dramaturgisch frei aufbereitete Handlung darstellt und in der Regel eine abendfüllende Laufzeit aufweist. Als Kernprodukt der Filmindustrie wird der Spielfilm von Schauspielern getragen und bedient sich verschiedener Filmgenres, um Geschichten im Kino, Fernsehen oder auf Streaming-Plattformen zu präsentieren. Prominente und historisch bedeutende Beispiele für einen Spielfilm sind der Kriminalfilm Der Pate (The Godfather, 1972) von Francis Ford Coppola, das Science-Fiction-Epos Metropolis (1927) sowie das Drama Forrest Gump (1994).
von
Ralf Huettner aus dem Jahr 2010. Das Originaldrehbuch des Films stammt von Schauspieler
Florian David Fitz, der zudem auch die männliche Hauptrolle übernahm. Die
TragikomödieEine Tragikomödie beschreibt ein Drama in der Literatur und im Theater sowie Spielfilm, in dem die Merkmale der Tragödie und der Komödie eng miteinander verknüpft sind. Im weiteren Sinne bezeichnet der Begriff eine Tragödie, welche neben den tragischen auch komische Bestandteile enthält, wie z. B. die alten spanischen und englischen Tragödien.
handelt von dem jungen
tourettekrankenDas Tourette-Syndrom (benannt nach dem französischen Neurologen Georges Gilles de la Tourette) bezeichnet eine neuropsychiatrische Erkrankung, die durch das Auftreten von motorischen und vokalen Tics charakterisiert ist. Betroffene des Tourette-Syndroms leiden unter unwillkürlichen Bewegungen oder Lautäußerungen, die oft mit weiteren Symptomen wie ADHS oder Zwangsstörungen einhergehen. Ein bekanntes Beispiel für die mediale Darstellung des Tourette-Syndroms findet sich in Filmen wie Vincent will Meer (2010) oder in der Dokumentation Keep on Tickin (2017).
Vincent, der nach dem Tod seiner Mutter in einer Klinik den
Zwangsneurotiker Alexander und die
magersüchtige Marie kennenlernt und mit den beiden in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf eigene Faust in Richtung
ItalienItalien (italienisch Italia) ist eine parlamentarische Republik in Südeuropa, die aufgrund ihrer antiken Geschichte, Renaissance-Architektur und landschaftlichen Vielfalt zu den weltweit bedeutendsten Schauplätzen der Filmgeschichte zählt. Als kulturelles Zentrum prägte Italien mit dem Neorealismus maßgeblich die Ästhetik des internationalen Kinos und bietet bis heute eine gefragte Kulisse für Monumentalfilme sowie moderne Produktionen. Berühmte filmische Darstellungen finden sich in Klassikern wie Das süße Leben (La Dolce Vita, 1960), in der Krimiserie Gomorrha (Gomorra - La serie, 2014) oder in dem Drama Der talentierte Mr. Ripley (The Talented Mr. Ripley, 1999).
entflieht. In weiteren Rollen sind neben Fitz auch
Karoline Herfurth,
Johannes Allmayer,
Heino Ferch und
Katharina Müller-Elmau zu sehen.