Exodus ist ein
US-amerikanischerKeine Beschreibung verfügbar
fast dreieinhalbstündiger
MonumentalfilmEin Monumentalfilm (von lateinisch monumentum "Denkmal") ist ein Filmgenre, das sich durch einen außergewöhnlich hohen materiellen und personellen Produktionsaufwand, epische Handlungsbögen sowie spektakuläre Massenszenen und Kulissen auszeichnet. Oft behandeln Filme dieser Gattung historische, biblische oder mythologische Ereignisse, wobei die visuelle Überwältigung und die dramatische Inszenierung historischer Umbrüche im Vordergrund stehen. Klassische und moderne Beispiele für einen Monumentalfilm sind Ben Hur (Ben-Hur, 1959), Cleopatra (1963) und Gladiator (2000).
aus dem Jahr 1960, dem der
gleichnamige Roman von
Leon Uris zugrunde liegt. Regisseur und Produzent war
Otto Preminger, den Soundtrack komponierte
Ernest Gold, das Drehbuch schrieb
Dalton Trumbo.
[Yosefa Loshitzky: Identity politics on the Israeli Screen. S. 2.][Peter Medding: A new Jewry? America since the Second World War. S. 77.][Jean-Michel Frodon, Anna Harrison: Cinema and the Shoah: an art confronts the tragedy of the twentieth century. S. 175.][Allôn Gal: Envisioning Israel: the changing ideals and images of North American Jews. S. 297.] Ihm wird eine hohe Bedeutung bei der Wahrnehmung des
NahostkonfliktAls Nahostkonflikt bezeichnet man den Konflikt um die Region Palästina, der dort zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern entstand. Er führte zu acht Kriegen zwischen dem am 14. Mai 1948 gegründeten Staat Israel und einigen seiner Nachbarstaaten (israelisch-arabischer Konflikt) sowie zu zahlreichen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Israelis und Palästinensern (Israelisch-Palästinensischer Konflikt). Der internationale Konflikt in der Region dauert bis heute an.
s in den USA zu Gunsten
IsraelIsrael bezeichnet einen Staat im Nahen Osten, der in audiovisuellen Medien häufig als geografischer, politischer, kultureller oder religiöser Handlungsort inszeniert wird. Medien mit Bezug zu Israel thematisieren oft historische Konflikte, religiöse Spannungen, kulturelle Identität, Migration oder den israelisch-palästinensischen Konflikt. Dabei kann Israel sowohl als realer Schauplatz als auch als symbolischer Raum für politische, gesellschaftliche oder spirituelle Fragen dienen. Beispiele sind Waltz with Bashir (2008), Fauda (2015–) oder Synonymes (2019).
s beigemessen.
[Edward Said: Propaganda and War.][Omer Bartov]Keine Beschreibung verfügbar
: The "Jew" in cinema, S. 189.[Roland Boer]Keine Beschreibung verfügbar
. Political myth: on the use and abuse of Biblical themes. 2009, S. 152. Die
israelische DiplomatieKeine Beschreibung verfügbar
förderte aktiv die weltweite Verbreitung des Films.
[%[Literatur]]