Der blaue Engel

Der blaue Engel

1930

Originaltitel: Der blaue Engel

Alternative Titel

Drama Psychodrama Tragödie Musik Romantik
Ctrl S

Quellen zum Ansehen

Leitfaden für Eltern

Sex & Nacktheit : Kaum
Gewalt & Blut : Kaum
Vulgäre Ausdrücke : Keine
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Kaum

Der blaue Engel

1930

Auch du wirst von ihrer berauschenden Schönheit erregt werden! "Diese Frau macht einen Mann mit Würde zum Sklaven der Liebe!"

Der Gymnasialprofessor Rath entdeckt, daß seine Schüler das moralisch anrüchige Lokal "Der blaue Engel" besuchen. Voller Empörung stellt er dort die Sängerin Lola zur Rede. Doch schon bei der ersten Begegnung erliegt er ihren Reizen. Nach einem zweiten Besuch verbringt er die Nacht in ihrem Bett. Nicht ohne Folgen Am Morgen danach wird er von den Schülern als "Unrat" verhöhnt. Dem Schuldirektor gegenüber verteidigt er sein Liebesverhältnis und - wird entlassen. Erst viel zu spät merkt der Professor, dass ihn seine Liebe zu Lola zielsicher ins Verderben führt...

Premiere

01.04.1930

Kinostart

01.04.1930

Hintergrund

Der blaue Engel ist eine deutsche Tragikomödie und einer der frühesten deutschen Tonfilme. Er entstand in den Jahren 1929-30 unter der Regie von Josef von Sternberg für die UFA. Das Drehbuch schrieben Carl Zuckmayer und Karl Gustav Vollmoeller sowie Robert Liebmann unter Mitwirkung des Autors nach dem Roman "Professor Unrat" von Heinrich Mann. Der Film zeigt Emil Jannings als Professor Immanuel Rath, einen älteren Lehrer, der sich in die von Marlene Dietrich gespielte Varietésängerin Lola Lola verliebt und daran zugrunde geht. Die Uraufführung des Films fand am 1. April 1930 im Berliner Gloria-Palast statt. Die gleichzeitig mit denselben Schauspielern entstandene englische Fassung The Blue Angel wurde am 4. Juli in London uraufgeführt.

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