Der Film löste bei seinem Erscheinen in mehreren Ländern heftige
KontroverseEine Kontroverse (v. lat.: contra "entgegen"; versus "gerichtet") ist ein länger anhaltender Streit, Disput oder eine Debatte.
n aus. In einigen Ländern bestehen nach wie vor Verbote und Einschränkungen bezüglich seiner Ausstrahlung, bzw. seines Besitzes oder Verkaufs.Die FSK befand 1975: »Das optisch und akustisch geschleckte
sado-masochistischBDSM ist eine Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Sexualpräferenzen, die oft unschärfer auch als Sadomasochismus (kurz SM, S&M oder Sado-Maso) bezeichnet werden. Der Begriff umfasst eine Gruppe von meist sexuellen Verhaltensweisen, die unter anderem mit Dominanz und Unterwerfung, spielerischer Bestrafung sowie Lustschmerz oder Fesselspielen in Zusammenhang stehen können. BDSM ist ein mehrschichtiges Akronym, das aus den Anfangsbuchstaben der englischen Bezeichnungen Bondage & Discipline, Dominance & Submission, Sadism & Masochism gebildet wird. Der Begriff entstand erst in den 1990er Jahren im Internet und wird inzwischen auch in der wissenschaftlichen Literatur verwendet.
e Machwerk könnte als lächerlicher Kitsch abgetan werden, läge ihm nicht eine sexualfaschistische Haltung zugrunde, die der Frau Existenzberechtigung nur als
Lustobjekt des Mannes zubilligt.« In einer Reihe von westdeutschen Städten protestierten 1975 Frauen gegen den Film, weil er das weibliche Geschlecht herabwürdige. In Berlin warfen Frauen Stinkbomben und pinkelten auf Kinositze, in Bonn kettete sich eine Frau symbolisch an einen riesigen Pappmaché-Penis. Doch zu dieser Zeit, als der Höhepunkt der Sexwelle überschritten war, ging das Interesse von Presse und Rundfunk an der Skandalisierung von Filmen zurück. Erst 1982 wurde der Film durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften (BPjS) indiziert. Nach 25 Jahren Indizierung wurde er im Jahr 2008 von der Liste der jugendgefährdenden Medien gestrichen.
The History of Sex in Cinema:Die vom
SoftcoreSoftpornos oder Softcore ist eine Bezeichnung für Spiel- oder Fernsehfilme, die hauptsächlich erotische Inhalte zeigen. Üblicherweise in Spielfilm-Länge ist ihre Handlung von periodischen Darstellungen simulierten, nicht explizit gezeigten Geschlechtsverkehrs durchsetzt. Das Softcore-Genre unterscheidet sich von der Hardcore-Pornografie konkret dadurch, dass man keine beim Zeigen von Sex keine Geschlechtsteile sieht.
-Regisseur
Just Jaeckin (
Emanuela) inszenierte, klassische aber verstörende
ErotikErotik (griechisch érōs "Begehren, Liebe") bezeichnet das sinnlich-emotionale Spannungsfeld zwischen Anziehung, Verführung und sexueller Andeutung. Sie ist ein psychologisches und kulturelles Konzept, das sowohl in der Darstellung als auch in der Wirkung eine Rolle spielt – etwa in der Atmosphäre eines Films oder der Körpersprache von Figuren. Anders als explizite Sexualität bleibt Erotik oft im Bereich des Suggestiven und symbolisiert das Spiel mit Andeutungen.
-Geschichte basiert auf dem Roman von
Pauline Reage (1954).

