Ich bin Sam (Originaltitel:
I am Sam) ist ein US-amerikanisches
FilmdramaEin Drama (lateinisch drama, von altgriechisch δρᾶμα drāma "Handlung") ist ein Genre der Literatur und des Films, das durch eine handlungsorientierte Darstellung von zwischenmenschlichen Konflikten und emotionalen Entwicklungen geprägt ist. Im Fokus eines Dramas steht meist die Auseinandersetzung einer Hauptfigur mit ihrer sozialen Umwelt oder inneren Krisen, wobei die Spannung aus dem Dialog und der Charakterzeichnung resultiert. Klassische Beispiele für ein Drama sind Filme wie Der Pate (The Godfather, 1972), Schindlers Liste (Schindler's List, 1993) oder Parasite (Gisaengchung, 2019).
aus dem Jahr
2001Das Jahr 2001 war das erste Jahr des 21. Jahrhunderts. Das prägendste Ereignis waren die Terroranschläge am 11. September auf das World Trade Center und das Pentagon in den USA, bei denen rund 3000 Menschen ums Leben kamen. Die Anschläge werden häufig als historische Zäsur bezeichnet und sorgten sowohl in den USA als auch in Europa für immer noch anhaltende Debatten um innen- wie außenpolitische Veränderungen. Sie führten den Krieg in Afghanistan in eine neue Phase und dienten als Begründung für den zwei Jahre später begonnenen Irakkrieg. Ausgehend von dem Ereignis stiegen die Spannungen zwischen der muslimischen und der westlichen Welt.
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Regie führte
Jessie Nelson, die auch die Produktion übernahm. Der Film kam am 9. Mai 2002 in die deutschen Kinos. Der geistig zurückgebliebene Sam Dawson, dargestellt von
Sean Penn, durfte bisher allein für seine Tochter sorgen. Ab ihrem siebten Geburtstag soll sich das ändern. Die Behörden wollen ihm Lucy wegnehmen. Zusammen mit der erfolgreichen Anwältin Rita Harrison, dargestellt von
Michelle Pfeiffer, nimmt er den Kampf gegen die Behörden auf.