Achteinhalb

Achteinhalb

1963

Originaltitel: 8½

Alternative Titel

Fantasy Drama
Ctrl S

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Leitfaden für Eltern

Sex & Nacktheit : Kaum
Gewalt & Blut : Kaum
Vulgäre Ausdrücke : Kaum
Drogenkonsum : Kaum
Intensive Szenen : Kaum

Achteinhalb

1963

Ein Bild, das über das hinausgeht, woran Männer denken - denn so hat noch kein Mann darüber gedacht!

Regisseur Guido Anselmi steckt sowohl privat als auch künstlerisch in der Krise. Genervt von Produzenten, Ehefrau und Geliebter sucht er verzweifelt nach Inspiration für seinen neuen Film, dessen Drehbeginn er immer wieder verschiebt. Als er seine Kindheit, seine Beziehungen zu Frauen und sein Verhältnis zur Kunst und die Missstände in der Filmbranche reflektiert, kommen seine Ängste und verdrängten Komplexe aus dem Unterbewusstsein ans Licht. Traum und Wirklichkeit beginnen zur verschwimmen.

Premiere

02.01.1963

Kinostart

22.05.1963

Hintergrund

Achteinhalb (Originaltitel 8½ bzw. Otto e mezzo %[IPA</em></a>]) ist ein italienisch-französisches Filmdrama des Autorenfilmers Federico Fellini aus dem Jahr 1963. Der surrealistische Film hat autobiographische Züge und behandelt Probleme und Bedrängnisse eines Filmregisseurs. Der Titel bezieht sich auf die Anzahl Filme, die Fellini bereits realisiert hatte; sechs Spielfilme und zwei Kurzfilme, die voll gezählt werden, sowie ein Spielfilm in Co-Regie, der halb gezählt wird. Somit war dies sein achteinhalbter Film. Der unter anderem mit dem Oscar ausgezeichnete Film gilt als eines der angesehensten Werke der Filmgeschichte.

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Kunstguerilla
8.0
14.02.12

Cast

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Filmsets

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