Trainingskleidung bezeichnet funktional geschnittene Bekleidung für sportliche Übungen, deren Materialien Bewegungsfreiheit, Schweißtransport und Temperaturregulierung unterstützen. Im Film kennzeichnet
Trainingskleidung häufig körperliche Vorbereitung, sportliche Zugehörigkeit oder informelle Alltagssituationen: Das Boxdrama
RockyRocky (1976)
118 min • ø-Rating: 7.9
Von: John G. Avildsen
Mit: Sylvester Stallone, Talia Shire, Burt Young
Rocky Balboa ist ein begnadeter Boxer. Doch der Weg zum Ruhm und dem grossen Geld blieb ihm immer verwehrt. Als armer Geldeintreiber muss er ein schäbiges Dasein fristen. Da geschieht das Unglaubliche: Der Amateurboxer erhält die Möglichkeit, gegen den Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed anzutreten. Was als PR-Gag geplant ist, entpuppt sich als brutaler und gnadenloser Kampf, denn der ehrgeizige Rocky will sich die Chance seines Lebens von niemandem nehmen lassen...
(1976) verbindet sie mit diszipliniertem Aufbau, der Tanzfilm
FlashdanceFlashdance (1983)
91 min • ø-Rating: 5.7
Von: Adrian Lyne
Mit: Jennifer Beals, Michael Nouri, Sunny Johnson
Die 18jährige Alex arbeitet tagsüber in einem Stahlwerk als Schweißerin. Abends und nachts verdient sie sich ihr Geld als Tänzerin in einem schäbigen Nachtclub. Sie möchte aufs Konservatorium, um eine klassische Ballettausbildung zu erhalten. Alex verliebt sich in ihren Chef, der hinter ihrem Rücken seine Beziehungen spielen lässt. Als sie davon erfährt, wirft sie alles hin und trennt sich von ihm. Aber sie reißt sich zusammen, nimmt den Vortanztermin wahr und überzeugt mit einer sensationellen akrobatischen Tanznummer die Prüfungskommission.
(1983) mit körperlicher Arbeit und die Komödie
Die Royal TenenbaumsDie Royal Tenenbaums (2001)
110 min • ø-Rating: 7.9
Von: Wes Anderson
Mit: Gene Hackman, Anjelica Huston, Ben Stiller
Die Familie Tenenbaum ist alles andere als normal: Sohn Chas ist ein Finanzgenie, Tochter Margot eine gefeierte Autorin und sohn Richie ein Tennis-Champion. Eigentlich wären die Tenenbaums eine echte Vorzeigefamilie - hätte nicht Vater Royal Tenenbaum seine Frau Etheline samt Kindern vor 22 Jahren verlassen und damit den Niedergang der Familie heraufbeschworen. Als Royal nach zwei Jahrzehnten das Geld ausgeht, kehrt er unter Vortäuschung einer lebensgefährlichen Krankheit nach Hause zurück. Sein Ziel: die Zusammenführung der Familie. Sein Problem: aus seinen Kindern sind neurotische Exzentriker geworden, für die Familie ein Fremdwort ist...
(The Royal Tenenbaums, 2001) mit einer dauerhaft stilisierten Figurenidentität.