Paul Thomas Anderson Filme

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Beschreibung

Paul Thomas Anderson ( 1970) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent. Anderson besuchte nie eine Filmschule und lernte sein Handwerk, indem er sich die Filme seiner Lieblingsregisseure anschaute, Bücher und Magazine über die technische Seite des Filmemachens las und sich Filme mit dem Audiokommentar der Regisseure ansah. Er glaubt, dass Filmschulen "kompletter Schwindel" sind, weil "die Informationen bereits vorhanden sind, wenn man sie haben will". Er nennt Martin Scorsese, Robert Altman, Jonathan Demme, Stanley Kubrick, Orson Welles und Max Ophüls als seine größten Inspirationen als Regisseur. Für "Boogie Nights" 1998 und für "Magnolia" im Jahre 2000 erhielt er jeweils eine Oscar-Nominierung für das "Beste Originaldrehbuch". Für "Punch-Drunk Love" gewann er 2002 den Regiepreis der Filmfestspiele von Cannes. Für "There Will Be Blood" erhielt er 2008 drei Oscar-Nominierungen für "Bester Film", "Beste Regie" und "Bestes adaptiertes Drehbuch". Er wurde auf der Berlinale mit einem Silbernen Bären für "Beste Regie" ausgezeichnet. Für "Der seidene Faden" wurde er 2018 für den "Besten Film" und die "Beste Regie" nominiert. Im Jahre 2004 belegte Anderson Platz 24 auf der Liste der vierzig besten Regisseure der Zeitung The Guardian. 2007 wählte ihn Total Film auf Platz 20 der größten Regisseure aller Zeiten, während ihn das American Film Institute* als "einen von Amerikas modernen Filmemeistern" bezeichnete. 2011 stufte Entertainment Weekly ihn als den zehntgrößten derzeit arbeitenden Regisseur ein und bezeichnete ihn als "einen der dynamischsten Regisseure der letzten zwanzig Jahre". Im folgenden Jahr platzierte The Guardian ihn auf Platz 1 auf ihrer Liste "Die 23 besten derzeitigen Filmregisseure der Welt" und gab an: "Seine Hingabe an seine Kunst hat sich verschärft und mit seiner Verachtung für PR und Berühmtheit macht ihn das zum überzeugendsten Filmemacher seiner Generation."