Sexuelle Promiskuität

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promiscuity

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Beschreibung

Sexuelle Promiskuität (lateinisch promiscuus "gemischt") beschreibt ein Sexualverhalten, bei dem eine Person häufig wechselnde oder gleichzeitig mehrere Geschlechtspartner hat, ohne dabei eine dauerhafte Paarbindung oder Monogamie anzustreben. In der Filmgeschichte wird sexuelle Promiskuität oft als Stilmittel zur Charakterisierung von Libertins, Femmes fatales oder als Ausdruck gesellschaftlicher Rebellion eingesetzt. Prominente Beispiele für die filmische Auseinandersetzung mit sexueller Promiskuität sind Nymph()maniac 1 (2013), Die Reifeprüfung (The Graduate, 1967) oder die Fernsehserie Sex and the City (1998).